Außenputze und WDVS stellen eine Gebäudehülle dar. Sie dienen vielfach verschiedenen Zwecken.  Zum einen den bauphysikalischen Anforderungen, zum anderen dem Schutz gegen die Verwitterung. Ungedämmte oder nicht ausreichend gedämmte Außenwände führen in der kalten Jahreszeit zu einem unbehaglichen Raumempfinden und zu unnötig hohen Wärmeverlusten. Sie tragen auf Grund ihres hohen Flächenanteils zu erheblichen Energieverlusten eines Gebäudes bei. Energetische Modernisierungsmaßnahmen sollten daher eine nachträgliche Dämmung der Außenwand mit einschließen. Grundsätzlich ist es möglich, jede Fassade nachträglich mit einer Wärmedämmung zu versehen. Es bieten sich verschiedene Varianten an, die, abhängig von den vorgefundenen Gegebenheiten, ausgewählt werden können: Aber nicht zuletzt auch der optischen Wirkung, denn die Außenfassade ist die Visitenkarte Ihres Hauses.
 

Verbinden Sie
Ökonomie
und
Ökologie
 
Dämmung der Außenwand, sollte Ihre Hauswand einen U-Wert von ca. 1,40  (Baujahr 60 Jahre) aufweisen, dann wird durch das aufbringen einer Dämmung durchaus ein U-Wert von  < 0,35 erreicht, und Bauteil bezogen ca. 70 bis 85 % Energieverluste eindämmen..                              
 
Tipp:  U-Wert  * 10 = Liter Heizoelverbrauch  / m³ Gas   pro m² Fassadenfläche im Jahr
 

Gerne berate ich Sie als Stuckateurmeister u. gepr.Gebäudeenergieberater HWK über die verschiedenen Wärmedämm-Verbundsysteme (WDV-Systeme), Fördermöglichkeiten und Energieeinsparung.

(Ein erstes Beratungsgespräch ist für Sie kostenlos !! )